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2013 | OriginalPaper | Buchkapitel

13. Hyperosmolares Koma

verfasst von : Peter Hien, Bernhard Böhm, Simone Claudi-Böhm, Christoph Krämer, Klaus Kohlhas

Erschienen in: Diabetes-Handbuch

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Das hyperosmolare Koma (auch hyperosmolares Dehydratationssyndrom genannt) findet sich typischerweise beim älteren Typ-2-Diabetespatienten. Es entwickelt sich langsamer als das ketoazidotische Koma, und die Dehydratation steht im Vordergrund. Durch die geringe Restsekretion von Insulin kommt es nicht zur Ketoazidose. Bei relativem Insulinmangel und ausgeprägten Hyperglykämien sieht man bei der Diagnosestellung sehr hohe BZ-Werte (1000 mg/dl und mehr!).
Metadaten
Titel
Hyperosmolares Koma
verfasst von
Peter Hien
Bernhard Böhm
Simone Claudi-Böhm
Christoph Krämer
Klaus Kohlhas
Copyright-Jahr
2013
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-642-34944-7_13

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